„Ich war schon fast überall“

Ein Zeitungsinterview ist eine aufregende Sache. Schon im Vorfeld fragte ich mich, was da alles auf mich zukommen würde. Welche Fragen werden gestellt? Welche Geschichten soll ich erzählen? Was wird von mir erwartet? Und nicht zuletzt: Was ziehe ich an? Kurz vor Ostern besuchte mich Alicia Zimmermann, eine junge Praktikantin von der Allgemeinen Zeitung Alzey.

Magst Du bunte Ostereier?

Als Kind habe ich es geliebt, im Garten nach versteckten Ostereiern und Schokohasen zu suchen. Ich lief von einem Busch zum nächsten, schaute hinter jeden Stein, bis ich sie fand. Und selbst, als meine Eltern meinten, ich müsste jetzt alle gefunden haben, suchte ich noch weiter. Vielleicht hatte der Osterhase ja noch etwas verloren, von

Macht, #metoo und der Frauentag

In den Achtzigern hatte ich eine Stammkneipe. Sie hieß „Shepherd’s“ und war mit einer geschwungenen, hölzernen Bar und gemütlichen Sitzecken ausgestattet. Man kannte sich und traf sich zum Reden, Trinken, Rauchen (ja, damals habe auch ich noch geraucht), zum Flirten und Diskutieren. Ich erinnere mich an eine Geschichte, die mir eine Freundin damals erzählte: Ein

Ich bin ein Buch – holt mich hier raus!

Stell Dir vor, Du fliegst ein einmotoriges Flugzeug über unwegsames Gelände und plötzlich versagt der Motor. Der Treibstofftank ist leer. Der Motor knattert und spuckt und bleibt schließlich ganz stehen. Du kannst gerade noch auf einer von der Holzmafia illegal gerodeten Lichtung im Urwald landen. Wenn Du jetzt glaubst, Du würdest hier einen Mafia-Thriller zu

Der spannende Weg in die Zukunft

„Heute geht Ihnen vieles durch den Sinn.“ „Die Chancen stehen gut, um den eigenen Spielraum zu erweitern.“ „Auch wenn heute einiges schief läuft, brauchen Sie sich keine Sorgen machen.“ „Diese Woche ist ideal, um etwas Neues zu beginnen. Machen Sie heute den ersten Schritt!“ Wer von uns würde nicht gerne wissen, was die Zukunft bringt?

Die leidige Sache mit den guten Vorsätzen

Eben noch habe ich meinen Lesern „Frohe Weihnachten“ gewünscht und nun ist 2018 schon eine Woche alt. All meinen Lesern wünsche ich alles Gute, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr! Hast Du schon Pläne? Gute Vorsätze? Wünsche? Eine Kollegin sagte vor einigen Tagen: „Ich habe keine guten Vorsätze für 2018. Ich bin mit den schlechten

Frohe Weihnachten!

  Rückblicke sind zu dieser Jahreszeit überall präsent, daher verzichte ich an dieser Stelle darauf. Es war ein spannendes Jahr mit zahlreichen wunderbaren Begegnungen. Und so sage ich:   Herzlichen Dank für Deine Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr!   Ich hoffe, dass Du mir auch in Zukunft treu bleibst und freue mich auf ein

Lust auf einen Knaller zum Jahresende?

Bald ist Weihnachten. Da gibt es gutes Essen und meistens auch Geschenke… Freust Du Dich schon darauf? Aber muss es erst Weihnachten werden, um jemanden etwas zu schenken? Ich denke – nein. Die Adventszeit taugt genauso gut zum Schenken, meinst Du nicht auch? Daher habe ich beschlossen, an jedem Adventswochenende einen meiner Romane für nur

Die Gewinner stehen fest!

Vielen Dank an alle, die im Rahmen meines Gewinnspiels meine neue Homepage www.sabrinakyrell.de besucht haben. Und noch größeren Dank an diejenigen, die sich die Mühe gemacht haben, die Homepage zum Auffinden der richtigen Antworten zu durchstöbern. Die Mühe hat sich ausgezahlt. Per Zufallsgenerator habe ich die Gewinner ausgelost und nun sind die Bücher unterwegs an

Letzte Chance – auf keinen Fall verpassen!

Kennst Du das? Da möchte man unbedingt bei einem Gewinnspiel mitmachen, doch dann kommt immer irgendetwas Wichtiges dazwischen und die Frist verstreicht… zu spät. verpasst. vergangen. vorbei. finito. So erging es einigen lieben Social Media – Freunden. Doch ich bin ja glücklicherweise ein netter Mensch?, also: Das Gewinnspiel wird um eine Woche verlängert – nun

Endlich online… und Gewinne gibt es auch!

Die Vorbereitungen laufen seit Wochen. Immer wieder kommt hier ein Textschnipsel und dort ein Bild dazu. Ich habe formuliert und umformuliert, angeordnet und umgeordnet. Und dann war sie fertig. Tagelang habe ich sie nicht mehr angerührt – so schwer es mir auch fiel. Aber angeschaut habe ich sie mir dennoch in der Zwischenzeit. Und dann?

Ein großartiger Tag auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Schon im Parkhaus bekam ich ein Kribbeln im Bauch, als ich die vielen Menschen sah, die zum Messebus strömten. „Das sind alles Leute, die mit Büchern zu tun haben. Das sind alles Leute, die gerne lesen, die Geschichten mögen. Lauter Gleichgesinnte also!“ Eine begeisternde Vorstellung, nicht wahr? Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor Halle 3

Blogparade zur Frankfurter Buchmesse 2017

Die Wege des Internets sind manchmal ziemlich kurvig. Sheena von Sheenas Creativ Bookworld hat irgendwo gepostet, dass es eine Blogparade zur Frankfurter Buchmesse gibt. Seht Ihr, wie kurvig das Netz ist? Ich weiß nicht einmal mehr, auf welcher Plattform ich das gesehen habe. Okay, das mag vielleicht nicht nur am kurvigen Netz liegen, sondern möglicherweise

Autorenleben – Faulheit ausdrücklich erlaubt

Viele Menschen in Deutschland haben in den letzten Monaten Ferien gemacht – ich gehöre auch dazu. Nicht in den Sommerferien allerdings, denn während der Sommerferien haben diejenigen meiner Kollegen Urlaub, die Kinder im schulpflichtigen Alter haben. Ich dagegen arbeite in dieser Zeit trotz Teilzeitvertrag dann Vollzeit. Ich will mich auf keinen Fall beschweren! Das ist

Autorenleben: Aktiv in der Natur

Ein Schriftsteller verkriecht sich Tag für Tag in seinem stillen Kämmerlein und bringt in der Ruhe und Abgeschiedenheit seine geistigen Ergüsse aufs Papier. Es soll tatsächlich Menschen geben, die dieses Klischee für die Wahrheit halten, doch mir fällt dazu spontan ein Gemälde ein: „Der arme Poet“ von Carl Spitzweg. Stellst Du Dir so einen Dichter